Screen
31. Juli 2009
Unternehmer verfügen über umfangreiches Fachwissen - und sie aktualisieren dieses Fachwissen ständig. Eine entscheidende Erkenntnis dabei: Alles verändert sich, Stillstand bedeutet Rückschritt.
Das gilt ebenso für das Auftreten eines Unternehmens nach außen. Die eigene Website ist ein effektives Mittel zur Kundenbindung und Neukundengewinnung. Vorausgesetzt sie ist aktuell, wird schnell gefunden und ist benutzerfreundlich gestaltet.
Hier setzt korst crossmedia an: Wir ermitteln in einem gemeinsamen Gespräch Ihren genauen Bedarf und erstellen ein modular aufgebautes, unverbindliches Angebot.
Sie entscheiden selbst, welche Leistungen aus unserem Portfolio in Anspruch genommen werden sollen. Egal ob Websitegestaltung, Redesign, Textkonzept, Suchmaschinenoptimierung, Programmierung, Domainrecherche oder Unterstützung bei der Auswahl des Providers – Sie erhalten diese Leistungen einzeln oder auf Wunsch als Rundum-Service!
31. Juli 2009
Handelsunternehmen stehen Veränderungsprozesse bevor, verursacht und beschleunigt durch die Globalisierung und die neuen Medien.
Die Entwicklung des Internets verändert die Rahmenbedingungen grundlegend. Die sich ständig weiter verbreitende digitale Geschäftsabwicklung über Onlineshops bricht die traditionellen Handelsstrukturen auf, verändert die Beziehungen zwischen Händlern, Kunden und Lieferanten und schafft neue Produkte und Märkte.
Faktoren für den Erfolg von Electronic Commerce:
- Content - das Vorhandensein eines innovativen Produkts und/oder Dienstes.
- Commitment - der Stellenwert des elektronischen Handels für das Unternehmen, die Ernsthaftigkeit und Ausdauer mit der man e-Commerce betreibt.
- Community - die Fähigkeit, Kunden und Geschäftspartner zu binden.
- Control - die Verflechtung des elektronischen Geschäftsverkehrs mit anderen Betriebsfunktionen, um rechtzeitig Veränderungen und neue Anforderungen zu erkennen.
- Technology - die technologische Lösung muss mit schnellen Veränderungen und Wachstum Schritt halten können: Ein entscheidender Faktor.
korst crossmedia konzeptioniert und realisiert e-Commerce-Lösungen wie Online-Kataloge, Handbücher mit Bestellfunktionen, Online-Preiskalkulatoren sowie Marktplätze und Shopsysteme. Wir unterstützen unsere Kunden beratend bei der Auswahl des passenden Tools und realisieren die Komponenten. Dabei minimiert sich der zeitliche Aufwand unserer Kunden, die von unserem Wissen in Bezug auf Domain- und Providerwahl, Web-Advertising und Anbindung der passenden Zahlungssysteme profitieren.
30. Juni 2008
Search Engine Optimization (SEO) bzw. Suchmaschinenoptimierung beschreibt die Maßnahmen, mit deren Hilfe Websites auf Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen.
Bei der traditionellen Suchmaschinenoptimierung wird jede enzelne Seite innerhalb der Website für maximal zwei bis drei Keywords optimiert. Will man die Zahl der Keywords erhöhen, bietet es sich also an, eine umfangreiche Seite in mehrere Einzelseiten aufzuteilen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Suchwörter in einem direkten Bezug zu den Inhalten der betreffenden Einzelseite stehen und sich in den Headlines, im Fließtext und in Links wiederholen. Diese Vorgehensweise wird OnPage-Optimierung genannt. Sie bezeichnet alle Methoden und Möglichkeiten, die am Inhalt und der Struktur einer Website durchgeführt werden können.
Vermutlich tragen ein valider Quellcode, eine saubere Dokumentstruktur und die sogenannten suchmaschinenfreundlichen URLs ebenfalls zu einem besseren Ranking bei und sind somit der OnPage-Optimierung zuzurechnen.
Von weitaus größerer Bedeutung für ein hohes Ranking in Suchmaschinen ist die Quantität und Qualität der eingehenden Links, die sogenannten Backlinks. Die Erstellung eben dieser Backlinks zur Suchmaschinenoptimierung nennt man "OffPage-Optimierung". Der OffPage-Optimierung wird ein Anteil am Wirkungsgrad der gesamten Optimierung von ca. 70% unterstellt. Die Onpage-Optimierung ist demzufolge als Basis der Bemühungen um ein besseres Ranking zu betrachten. Sie ist am Erfolg der Bemühungen um eine bessere Platzierung bei den Suchmaschinen nur mit ca. 30% beteiligt.
Ein größeres Problem bei der Suchmaschinenoptimierung besteht darin, dass nicht selten mit einem zeitlich begrenzten Aufwand kurzfristig die gewünschten Ergebnisse erzielt werden können. Trotzdem gilt immer: Suchmaschinenoptimierung, besonders Offpage-Optimierung muss als permanenter Prozess betrachtet werden! Ein gutes Ranking bei umkämpften Suchbegriffen ist nicht von Dauer, wenn nicht ständig daran gearbeitet wird.
31. Juli 2009
Mit einem Modul zur Implementierung von Produktkatalogen in vorhandene Websites bedient korst crossmedia erfolgreich die Nachfrage nach Lösungen für den Vertical Market. Immer wieder stellt sich für beratungsintensive Branchen die Frage nach der optimalen Nutzung der neuen Medien. Webshops kommen oft nicht in Frage - andererseits ist der Nutzen reiner Imagewerbung online kaum messbar.
In diesen Fällen ist der Produktkatalog online eine ideale Ergänzung für die Firmenpräsentation. Mit geringem Pflegeaufwand wird die Website um aktuelle Produktdarstellungen ergänzt. Automatisiert werden Angebote des Monats auf der Frontpage dargestellt, Produktkategorien werden angeteasert und verschiedene Highlights werden im ständigen Wechsel präsentiert. Der Betrachter setzt sich mit der Produktrange auseinander.
Besonders zu betonen ist dabei der direkte Bezug von Produktangebot zu Kontaktmöglichkeit. Die Interaktion des Kunden mit den Verkäufern wird maximal gefördert.
Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil unseres Moduls ist die gesteigerte Aktualität der Website. In der Regel fällt es Unternehmen wesentlich leichter, eigene Produkte mit detaillierten Beschreibungen und Listen von Keyfeatures zu versehen, als allgemeine News zu formulieren.
30. Juni 2008
Eine Adwords-Kampagne ist ein äußerst wirksames Marketing-Tool. Mit Google Adwords können gezielt Verkaufsaktionen punktuell unterstützt werden oder dauerhaft die Bekanntheit eines Unternehmens, einer Person oder eines Produktes gestärkt werden. Der Einsatz von Google-Adwords empfiehlt sich branchenübergreifend. Einzige Voraussetzung ist eine internet-affine Zielgruppe.
Die Vorteile sind überzeugend:
- Kosten entstehen nur, wenn über die Adwords tatsächlich auf die Website zugegriffen wird.
- Durch tracken der Seite ist der Erfolg direkt messbar.
- Laufende Kampagnen können sofort an veränderte Gegebenheiten angepasst werden.
- Das Budget kann klar eingegrenzt werden.
Lassen Sie sich beraten: korst crossmedia ünterstützt Sie bei der Konzeption einer Adwords Kampagne. Wir erstellen Landingpages, übernehmen für Sie die Anmeldung, erstellen Anzeigengruppen, definieren Keywords, gestalten die Anzeigen und beraten Sie bei den Klickpreisen und den anderen Steuerungsgrößen.
31. Juli 2009
Die entscheidende Möglichkeit, sich gegenüber der Konkurrenz im Web durchzusetzen, besteht im effizienten Management der statischen und dynamischen Inhalte. Hochwertige und interessante Informationen zur richtigen Zeit an den richtigen Adressaten ist Grundlage für den unternehmerischen Erfolg. Das gilt auch für klein- und mittelständische Unternehmen.
Nach einer Umfrage von Forrester Research verdoppelt sich der Umfang elektronischer Inhalte nahezu jährlich. Die Websites werden nicht mehr nur zu reinen Repräsentationszwecken verwendet. Sie bieten auch die Möglichkeit zur Interaktion mit dem Anwender. Konkret bedeutet das, dass traditionelle Geschäftsprozesse, wie Bestellvorgänge, die Abwicklung von Kundenaufträgen, die Terminplanung und die Einrichtung von Service-Centern vollständig über das Internet abgewickelt werden.
Auslöser dieser Entwicklung war die sogenannte Broschureware, die im Internet zur Verfügung gestellten Prospekte. Die breite Masse begann das Internet zu nutzen, und Websites sind sehr schnell zu komplexen Web-Anwendungen gewachsen.
Der Markt für Content Management Systeme (kurz CMS) war entstanden. In den Anfängen dieser Entwicklung (vor ca. 6 bis 8 Jahren) wurden sehr unterschiedliche Technologien und Systeme entwickelt, die nur eins gemeinsam hatten: ihren hohen Preis, der bei bis zu 20.000 EUR lag, und sich zu einem nicht unwesentlichen Prozentsatz aus Lizenzgebühren zusammensetzte. Ebenfalls wegen anfallender Lizenzgebühren waren die Folgekosten für das Hosting von Content Management Sytemen deulich höher. Fazit: Bis vor wenigen Jahren war CMS in der Regel nur ein Thema für Konzerne und Unternehmen aus den Bereichen Medientechnologie und Kommunikation sowie dezentral organisierte Institutionen.
Eine einschneidende Veränderung dieser Situation wurde angestoßen durch verschiedene Open Source Projekte: Lizenzfreie Betriebssysteme, Servertechnologien, Scriptsprachen, Datenbanken und eben auch Content Management Systeme. Die damit verbundenen Technologien machen wir uns zunutze. Die Kunden von korst crossmedia profitieren von unserem Wissen. Das bedeutet konkret: Wir sind in der Lage, Lösungen im Bereich des Content Managements anzubieten, die wir zuverlässig, professionell und schnell realisieren. Dabei passen wir uns flexibel den unterschiedlichsten Anforderungen unserer Kunden an, immer auch unter dem Aspekt der Kostenoptimierung. Testen Sie uns - wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot!
Typo3, Joomla and Friends
Ist die Rede von einem Content Mangement System oder kurz CMS, so erschwert die Vielfalt des Angebots konkrete Aussagen. Es gibt sowohl zahlreiche etablierte, kommerzielle Lösung als auch hervorragende Open Source Projekte. Aber wer kann schon von sich behaupten alle zu kennen oder getestet zu haben?
Wir uns intensiv mit vielen der aktuellen Content Management Systeme beschäftigt - und haben unsere ganz persönliche Auswahl getroffen. Bei dieser Auswahl beschränken wir uns tatsächlich ausschließlich auf Open Source CMS-Lösungen. Wen sollte das wundern? Diese Lösungen werden von sehr aktiven Entwicklergemeinschaften betreut und permanent aktualisiert. Sie sind qualitativ den kommerziellen Lösungen zumindest ebenbürtig. Und den finanziellen Vorteil, bedingt durch den Wegfall der Lizenzgebühren, geben wir gerne an unsere Kunden weiter.
Bei uns haben sich folgende Produkte im professionellen Einsatz bewährt:
- Typo3 - der leistungsfähige Champion
- Joomla - die derzeit wohl flexibelste Lösung
- Drupal - schnörkellos und für viel Traffic bestens geeignet
- Typolight - der Name ist Programm: einfach und gut
30. Juni 2008
Der Versand von Newslettern als Bestandteil des E-Mail-Marketings und zur Erhöhung der Kundenbindung ist aus dem Mediamix nicht mehr wegzudenken. Einige Argumente sprechen dafür:
- kurze Vorlaufzeiten
- niedrige Kosten
- überdurchschnittlich hohe Responsequoten
Mit Hilfe von E-Mail-Marketing realisieren Unternehmen schnell Verkäufe an Bestandskunden. Noch wichtiger aber ist die Tatsache, dass sie mit dem regelmäßigen Versand von Newslettern auch langfristige Geschäftsbeziehungen mit Stammkunden aufbauen und pflegen. Gerade bei kleineren Unternehmen ist dies einer der entscheidenden Faktoren für den Geschäftserfolg.
Obwohl E-Mail-Marketing viele Vorteile bietet, setzen Unternehmen dieses Instrument gar nicht oder nur so ein, dass sie die Möglichkeiten nicht in vollem Umfang ausschöpfen.
korst crossmedia erstellt Newsletter im Corporate Design, übernimmt die redaktionelle Ausarbeitung und bietet den Versand einschließlich der Nachbearbeitung der Rückläufer an. Alternativ unterstützen wir unsere Kunden bei der Auswahl und Installation der entsprechenden Software, so dass das Handling anschließend in selbständig erfolgen kann.
Allgemeine Hinweise zum Newsletterversand
In Deutschland, Österreich und in der Schweiz gelten unterschiedliche Vorschriften bei der Versendung von E-Mails zu Marketingzwecken. Generell lässt sich sagen, dass die Flut unerwünschter kommerzieller E-Mails, Spam genannt, zu einem wachsenden Problem für Unternehmen und Privatpersonen wird und die gesetzlichen Regelungen zunehmend strenger werden.
An folgende Grundregeln sollten Sie sich auf jeden Fall halten:
- Schicken Sie E-Mails nur an Kunden, die dem Erhalt zugestimmt haben.
- Geben Sie stets am Ende der Mail Ihre postalische Adresse an. Fügen Sie beispielsweise einen Satz wie „Absender: Firmenname, Musterstraße 1, 12345 Muster“ ein.
- Informieren Sie die Empfänger darüber, wie sie sich aus Ihrer E-Mail-
Liste austragen können (das ist das so genannte Opt-out).
Fügen Sie dazu beispielsweise einen ähnlichen Absatz wie den folgenden ein: Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie (oder jemand, der Ihre E-Mail- Adresse verwendet hat) sich als Newsletter-Abonnent in unsere Liste eingetragen haben. Wenn Sie unseren monatlichen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, antworten Sie bitte auf diese Mail und schreiben Sie in die Betreffzeile das Wort „Abbestellen“.
Informieren Sie sich über die in Ihrem Land gültigen Regelungen. In Deutschland zum Beispiel beim Bundeswirtschaftsministerium, in Österreich bei den Wirtschaftskammern, und in der Schweiz beim Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten.
In Deutschland und Österreich bildet die Richtlinie 2000/31/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 08. Juni 2000 "Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr" die Grundlage für die gesetzlichen Regelungen.
In den USA ist seit 2003 das Gesetz "Controlling the Assault of Non-Solicited Pornography and Marketing Act of 2003" (CAN-SPAM Act) in Kraft, das die Spam-Flut eindämmen soll.
31. Juli 2009
Weblogs - ein Trend und mehr als das. Weblogs - oder kurz Blogs - gelten in der Branche als der innovativste Weg zum Kunden! Sie schaffen und nutzen Communities.Um an dieser Stelle den Begriff kurz erläutern: Ein Weblog ist ein digitales Tagebuch. Es wird am Computer geschrieben und im Internet veröffentlicht. Es ist also eine Website, die periodisch neue Einträge enthält. Genau wie bei Foren generieren die Nutzer ihren Content selbst.
Im Unterschied dazu, sind die Einträge in Weblogs immer chronologisch angeordnet. Der Moderator und die registrierten User veröffentlichen Beiträge, kommentieren darf jeder. Heute kommt niemand mehr um Weblogs oder kurz Blogs und deren Akteure, die 'Blogger' herum. Zusammengesetzt aus den Worten 'web' (wie Internet) und 'log' (wie Buch) entstanden Weblogs um die Jahrtausendwende und dienen Hunderttausenden als eine Art öffentliches Tagebuch. Das ursprüngliche Konzept eines persönlichen aber öffentlichen Tagebuchs beschreibt Weblogs nur noch unzureichend, seitdem auch Firmen Blogs für ihre Zwecke einsetzen. Sie nutzen die Ballung potenzieller Konsumenten im Netz um Produkt- und Kampagnentests durchzuführen und analysieren Aktionen und Reaktionen der Blogger. Eine Studie von Hostway TNS bestätigt das hohe Absatzpotenzial von Blogs. 94% der amerikanischen Internet-User finden Blogs hilfreich vor einer Kaufentscheidung, für 40% sind Online-Journale glaubwürdiger als Radio- und Fernsehwerbung. Und Blogs kommen bei Suchmaschinen hervorragend an. Ein Doppeltreffer: Der Blog wird von Interessenten geschätzt und von Suchmaschinen aufgegriffen.
korst crossmedia hilft Ihnen die bei der Inszenierung dieses Teilaspekts des Viral-Marketings (Viral-Marketing-Kampagnen transportieren gezielte Werbebotschaften über die freiwillige Weitergabe) für Ihre Produkte oder Dienstleistungen. Gerne bieten wir Ihnen auch die in diesem Zusammenhang notwendige fortlaufende redaktionelle Betreuung an.
30. Juni 2008
Als Tracking wird die Analyse von Benutzern beim Besuch einer Website bezeichnet.
Mit Google Analytics lässt sich Tracking schnell, einfach und kostenlos einrichten. Sie haben damit die Möglichkeit die Besucherströme innerhalb der Website zu analysieren und können so beispielsweise Ihre Adwords-Kampagne genauer zu steuern. Natürlich existieren neben Google Analytics auch andere hervorragende Lösungen in diesem Bereich.
Neben dem Conversion-Tracking ist Tracking allgemein ein wirksames Hilfsmittel bei der Optimierung von Websites: Usability-Probleme der Site lassen sich leicht erkennen und die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung schnell bewerten
31. Juli 2009
Wikipedia ist das mit Abstand bekannteste Beispiel für ein Wiki: An das Web-Lexikon denken die meisten Leute sofort, wenn sie das Wort Wiki hören. Das ist nicht verwunderlich, hat das Online-Lexikon den Begriff doch erst wirklich bekannt gemacht und profitieren Millionen Menschen Tag für Tag von der Enzyklopädie. Allerdings ist Wikipedia etwas völlig anderes als ein Wiki, das im Intranet eines Unternehmens eingesetzt wird.
Zu den potenziellen Wikipedia-Usern gehören praktisch alle Internet-Nutzer, sei es als Autoren oder (wie die Mehrheit) als Leser. Wikipedia ist öffentlich: An Wikipedia kann sich praktisch jeder Nutzer relativ anonym beteiligen, viele Beiträge entstehen aus unterschiedlichen Sichtweisen auf Themen.
Im Gegensatz dazu richtet sich ein Corporate Wiki an eine bereits existierende und fest eingegrenzte Gemeinschaft. Für diese Community ist das Wiki Bestandteil der täglichen Arbeit und eine wichtige Kollaborationsplattform, unabhängig davon ob sie alle Mitarbeiter eines Unternehmens, die Mitglieder einer Abteilung oder die Beteiligten an einem Projekt umfasst.
Innerhalb eines Unternehmens füllt ein Wiki nicht nur eine, sondern sehr viele Funktionen aus. Das System wird für elementare Prozesse wie Kommunikation und Organisation der Zusammenarbeit, aber auch für die Vor- und Nachbereitung von Meetings inklusive der gemeinsamen Erarbeitung von Agendas und Protokollen, zu Dokumentationszwecken, im Projektmanagement, für die Abstimmung von Aufgaben und gemeinsamen Aktivitäten, für internes Blogging usw. usf. genutzt.
Manch ein Unternehmen ist vielleicht der Ansicht, dass eine Enzyklopädie genau das ist, was es braucht. Das mag mitunter tatsächlich der Fall sein, ist aber sicherlich nicht die Regel. Äußert andererseits jemand in Ihrem Unternehmen Zweifel am Sinn eines Corporate Wikis und wirft die Frage auf, was ein Nachschlagewerk im Intranet denn bringen solle, dann haben Sie gute Argumente: Ein Lexikon ist eine sehr spezifische Anwendungsform eines Wikis und ein internes Wiki ist nicht Wikipedia.
Wikipedia hat einen einzigen Zweck: den einer Enzyklopädie. Ein Corporate Wiki dagegen ist nicht öffentlich und hat naturgemäß eine weitaus höhere Beteiligung als ein öffentliches System. Ein funktionierendes Firmenwiki ist kein Lexikon, sondern vor allem ein Arbeitsmittel, das maßgeblich zur Effektivität und Effizienz von Kommunikation und Zusammenarbeit beiträgt und an dem sich der Großteil der Mitarbeiter aktiv und regelmäßig beteiligt.

